Geistiges oder auch Energetisches Heilen, ist die älteste Heilmethode der Welt. Seit Tausenden von Jahren wird sie erfolgreich ausgeübt. Die ersten Berichte aus Indien sind über 7000 Jahre alt.
Heute wird geistiges Heilen vermehrt als alternative Möglichkeit bei physischen und psychischen Problemen angewandt. Um den Möglichkeiten der Energetischen Heilung gerecht zu werden, muss man sich vom Mythos der Wunderheilung lösen. Dem realistisch denkenden Menschen wird es klar sein, das sich die oft über Jahre aufgestaute Blockaden und Disharmonien nicht in einer Sitzung lösen können. Man kann bei manchen Klienten sogar feststellen, dass sich Beschwerden kurzzeitig verschlimmern, wenn sich massive Blockaden öffnen und Auflösungsprozesse stattfinden. Der Körper muss sich erst einmal energetisch einpendeln und die ihm angebotenen Energien verarbeiten.
Jede Disharmonie oder Erkrankung hat sich nicht von heute auf morgen eingestellt und alles braucht seine Zeit und etwas Geduld um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Deshalb sollten sogenannte Wunderheilungen und Heilversprechen mit Skepsis behandelt werden. Die Seele nimmt Heilung nach Ihrem eigenen Plan an und setzt diese in der von Ihr angemessenen Geschwindigkeit um.
Die Konsultation eines Arztes ist wichtig und richtig. Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass ich keine Diagnosen stelle. Meine Arbeit ersetzt weder den Arzt noch den Heilpraktiker und ist rein geistig. Sie soll ihre körperlichen und geistigen Selbstheilungskräfte aktivieren. Ein Heilungs- bzw. Erfolgsversprechen kann ich ihnen nicht geben. Unsere heutige Medizin leistet großartiges und es ist wünschenswert, wenn Arzt und Heilerin sich ergänzen.
Auch Tiere haben eine feine Antenne für energetische Schwingungen. Besonders höher entwickelte Tiere wie Hunde, Katzen oder Pferde nehmen die angebotene Liebes- und Heilenergie begierig auf. Die Energie wirkt sich besonders positiv auf die Wundheilung nach Operationen oder bei chronischen Beschwerden, wie z.B. Arthritis aus.
„Behandelt wird nicht die Krankheit, sondern der Mensch oder das Tier, der/das an einer Krankheit leidet“